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Peloponnesischen

Die peloponnesischen (griechisch: pelopónissos pelopónnisos) Halbinsel liegt südlich von Athen. Der Name Peloponnesischen bedeutet „Insel von Pelops”. Dem Mythos nach ist Pelops ein Sohn der Götter, die in längst vergangenen Zeiten über das Gebiet herrschten.
 
Peloponnesischen ist mit seinen 250 km in Länge und Breite zweieinhalb mal so groß wie Kreta und hat ungefähr 1.1 Million Einwohner.
 
Zitat aus der niederländischen Zeitschrift „Reizen”, Januar 2005:
„Die peloponnesische Halbinsel hat alles, was man sich wünscht: sowohl buschige als auch liebliche Natur, atmosphärische Städte und Dörfer, ein großer historischer Reichtum, schöne Strände und einen großen Teil des Jahres über angenehmes Klima. Es gibt kaum angenehmere Ferienziele.“

Zitat von der Website des Griechenlandkenners Matt Barett U.K.:
„The Peloponnesischen; heart and soul of Greece. Es wurde schon viel geschrieben und gesagt über die schönen griechischen Inseln. Obwohl man in Gefühlen schwelgen kann bei dem Gedanken an Mykonos, Santorini, Rhodos und Korfu, ist es eine Tatsache, dass die schönsten und interessantesten Orte in Griechenland nicht die Inseln sind, sondern auf dem Festland zu finden sind und dort vor allem auf der peloponnesischen Halbinsel. Für viele stellt Peloponnesischen das echte Griechenland dar und hat mehr in spe als 10 Inseln."

Messinia
Die Region (departement/nomi) Messenien ist der südlichste Teil auf der peloponnesischen Halbinsel. Das milde Klima und die vielen Sonnenstunden sorgen für eine äußert fruchtbare Landschaft. Bäume und Pflanzen blühen hier überschwenglich. Langgestreckte Sandstrände und felsige Küsten wechseln sich ab. Zusammen mit dem bergigen Hinterland sorgen sie für ein schillerndes Stück Paradies auf Erden. Die malerischen Dörfer und, nicht zu vergessen, ihre Bewohner vervollständigen die entspannte und ruhige Atmosphäre.

Messenien hat das mildeste Klima auf dem griechischen Festland. Die Monate November bis einschließlich Februar sind ungefähr vergleichbar mit dem Klima in Tunesien und Algerien. In dieser Periode gewinnt die Landschaft durch einen Hintergrund von schneebedeckten Bergen und klarer Luft an Schönheit. April und Mai sind zweifelsohne die schönsten Monate, wenn viele Pflanzen und Bäume in der Blüte stehen, das Meer ist meistens warm genug, um zu schwimmen und manche Bergkuppen noch schneebedeckt sind.

Kóroni

Kóroni, einer der schönsten Küstenorte der peloponnesischen Halbinsel, befindet sich ganz im Westen der Halbinsel. Der Ort liegt mitten in grüner Landschaft mit vielen Weinbergen und Zypressen. Von diesem malerischen Ort aus, können Sie die höher gelegene Festung und das Kloster sehen. Am pittoresken Hafen finden Sie eine Vielzahl gemütlicher Tavernen. Ein Tipp für eine entspannte Fischmahlzeit! An der anderen Seite des Berges liegt der weitläufige Strand Zága Beach.
 
Fínikunda
Das Dorf Fínikunda liegt inmitten von wunderschönen Weinbergen und Feldern. Sowohl unter Einheimischen als auch unter Besuchern ist das Meer ein beliebter Badeort. In den Tavernen am Strand können Sie die lokale Spezialität genießen: Gegrillte Sardinen, gefüllt mit Pfefferminze und Knoblauch!
 
Methóni
Methóni und Kóroni werden auch „Die Augen Venedigs“ genannt. Die mittelalterliche Stadt Methóni wurde durch Venezianer gegründet. Mit ihren weiß gestrichenen Häusern, roten Dächern und, nicht zu vergessen, mit dem beeindruckenden venezianischem Fort mit den imposanten Bourtzi-Toren aus dem Jahre 1209, ist man jederzeit von einem Hauch Mittelalter umgeben. An den Mauern dieses mächtigen Forts können Sie sich herrlich sonnen und die entspannte griechische Gemütlichkeit genießen.
 
Pylos
Diese Stadt liegt in der Bucht von Navaríno. Wenn Sie die Stadt betreten, ist der Ausblick atemberaubend. Die längliche Insel Sfaktiría liegt imposant und beschützend vor der Bucht und formt so einen der größten natürlichen Häfen des Mittelmeeres. Der lauschige Hafen von Pylos hat einen lebhaften Platz mit zwei riesigen Platanen, unter denen man sich herrlich entspannen kann und das griechische Leben rund um diesen Platz genießen kann.
 
Gialova
Nördlich der Navaríno Bucht liegt die Voidokiliá Bucht. Diese Bucht wird von einem der schönsten Strände Griechenlands umsäumt: kilometerlange weiße Sandstrände mit hohen Dünen. Bei starkem Wind ist die Brandung in dem schmalen Durchgang zum offenen Meer ein einzigartiges Schauspiel!
Im Dorf Gialova denkt man, dass die Zeit stehen geblieben ist. In den Tavernen werden traditionelle griechische Gerichte serviert und Sie können den unverfälschten griechischen Alltag erleben.  
 
Zitat aus „Magazine“, einer Beilage der niederländischen Tageszeitung „Algemeen Dagblad", in dem die zehn schönsten Strände des Mittelmeers beschrieben werden:
„Auch zur Hochsaison finden Sie Ruhe im Paradies. Voidokiliá, Pylos/Gialova, ein Strand in der Form des griechischen Buchstabens Omega. Das Wasser ist dort ruhig, flach und hellblau. Und das Beste von allem: es gibt (noch) keine großen Touristenzentren in der Nähe. Diese einzigartige Kombination macht die Bucht von Voidokiliá zu einem der schönsten Strände des Mittelmeeres. Noch vor einigen Jahren war es ein verborgenes Paradies für Touristen, die mit dem Wohnmobil die peloponnesische Halbinsel erkundeten......“
 
 
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